Rezension: Man trifft sich stets zweimal (Teil 1) von Mila Roth


Die größte Bewährungsprobe für das ungleiche Agententeam

Kaum sind der Geheimagent Markus Neumann und seine zivile Partnerin Janna Berg von ihrem letzten Einsatz zurück, als sie erfahren, dass die gefährliche Auftragsmörderin Susanne Krause aus dem Gefängnis geflohen ist. Da Janna Monate zuvor nur mit knapper Not einem hinterhältigen Anschlag Krauses entkommen konnte, fürchtet sie nun erneut um ihr Leben und das ihrer Familie.
Obwohl sie erst einmal nur Markus dabei helfen sollte, sein neues Büro einzurichten, gerät sie nun erneut in einen heiklen und brisanten Fall. Denn Krause scheint nicht allein auf Rache aus zu sein, sondern führt noch etwas anderes im Schilde.
Während Janna mit den übrigen Kollegen der Abteilung die Stellung hält, wird Markus auf einen Undercover-Einsatz geschickt und muss sich auf ein gefährliches Spiel einlassen, das nicht nur ihn Kopf und Kragen kosten könnte.

Das große Finale der 1. Staffel in zwei Bänden
ca. 150 Seiten







Beurteilung:

Was tun, wenn eine Psychopathin und Auftragsmörderin, die zuletzt versucht hat dich zu töten, aus dem Gefängnis ausbricht?
Genau dieser Frage und Sorge sieht sich Janna gegenüber. Ist sie in Gefahr? Oder ihre Familie?
Die Suche nach der Entflohenen läuft auf Hochtouren und wird in eine neue Ebene gehoben als eine tote Agentin und eine Entführung auf den Plan treten.
Um die Psychopathin und ihren Auftragsgeber dingfest zu machen, begibt sich Markus auf eine gefährliche Mission. Wird sein Plan funktionieren? Oder wird die Mission scheitern?

Ehrlich gesagt lässt mich dieser Band sprachlos zurück. Auf der einen Seite gibt es so viele neue Eindrücke und Informationen, und auf der anderen Seite ein wildes Drama für meine Gefühlswelt. Besonders das (wie nicht anders zu erwarten) offene Ende stürzt mich in nackte Verzweiflung! Ich habe so viele Fragen und suche dringend Antworten!

Dieser Teil strotzt vor Hochspannung und liefert ganz andere Einblicke in die Arbeit des Geheimdienstes. Gerade jetzt zum Staffelende setzt Mila damit gänzlich neue Maßstäbe und lässt mich auf die Fortsetzung hoffen...nein, ich lechze danach.

Diese Folge bekommt von mit 6 von 5 USB-Sticks. 
Und ja, Autoren sind Sadisten! 

#01/2018

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