Mittwoch, 29. März 2017

Rezension: Mia und der griechische Milliardär von Michelle Reid


(c) Cora Verlag









Format: Kindle Edition
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 126 Seiten
Verlag: CORA Verlag GmbH & Co. KG
26. Juni 2011
ASIN: B005CH00UQ


Klappentext:

In seinen Augen schwelt ein gefährliches Feuer, um seinen sinnlichen Mund spielt ein spöttischer Zug: Mias unerfahrenes Herz sinkt! Sie möchte vor diesem Mann fliehen - was völlig unmöglich ist. Denn der Milliardär Nikos Theakis soll ihr, einer unehelichen Balfour-Tochter, die Goldenen Regeln ihres neuen Lebens beibringen. Nur deshalb hat ihr Vater, der mächtige Patriarch der Dynastie, sie als Assistentin an Nikos vermittelt. Doch ihr griechischer Boss hat offenbar etwas anderes im Sinn: Er scheint entschlossen, sie die Macht der Leidenschaft zu lehren!

Beurteilung:

Michelle Reid kredenzt uns mit diesem kleinen Roman eine Geschichte über zwei Figuren, die gegensätzlicher nicht sein könnten, deren Leben und Weltanschauung gänzlich unterschiedlich aber sich dennoch kreuzen.

Mia ist das Produkt eines One-Night-Stands und uneheliche Tochter des Milliardärs Oscar Balfour. Als sie 21 ist, wird ihr offenbart wer ihr Vater ist. Also macht sie sich auf dem Weg zu ihm, um zu erfahren wer denn ihr Vater so ist...

Nikos ist ein Geschäftsmann, millionenschwer und eiskalt...und ein "Schüler" von Oscar. Als dieser ihn bittet oder eher dazu nötigt seine Tochter als Assistentin zu beschäftigen bleibt ihn (Nikos) keine andere Wahl als genau dies zu tun. Und macht es sich zum Ziel das Mädchen in wenigen Wochen zu vergraulen.

Tja und wie es immer so ist, kommt es erstens anders und zweitens als man denkt. Und das Schicksal nimmt seinen ganz eigenen Lauf.

Mia und der griechische Milliardär ist faktisch eine recht überschaubare und kurzweilige Geschichte. Gewiss für knapp 120 Seiten darf man sich nicht zu viel Tiefgang versprechen und trotzdem hätten diverse Fäden durchaus logischer und weniger dramatisch verwoben und auf das ein oder andere Drama verzichtet werden können. Aber hey, wer will schon Erbsen zählen? 

Natürlich gibt es diverse Szenen und Stellen, die Fragen aufwerfen und leider keine Antworten bekommen...aber so ist das zumeist.
Michelle Reid bedient sich des Klassikers "graues Mäuschen trifft auf Millonär" oder auch vom "Lamm und dem Löwen", wobei das Mäuschen zwar gar nicht so grau ist, aber (wie so oft) nichts von ihrer Ausstrahlung weiß und mit ihrer Naivität und Unerfahrenheit den Löwen bis aufs Blut reizt. 

Es ist eine Geschichte, die nicht zu ernst genommen werden will und einfach nur der leichten Unterhaltung dient. 
Perfekt für Zwischendurch (schlaflose Nächte, Wartezeiten beim Arzt und Co) ohne den Leser zu sehr zu beanspruchen oder zu belasten.

Alles in allem gebe ich diesem Buch 3 von 5 freundliche Sternchen.

#19/2017

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