Montag, 28. November 2016

Rezension zu Winterzauber, Eine Liebe am See von Zora Gienger

Copyright - feelings-Verlag 

Gelesen und rezensiert von Ana





Erscheinungsdatum Erstausgabe : 26.10.2016 
Aktuelle Ausgabe : 26.10.2016 
Verlag : Feelings 
ISBN: 9783426442029 
E-Buch Text 293 Seiten 
Sprache: Deutsch



Klappentext:

Ein Café am Bodensee, der Zauber der Winterzeit und eine romantische Liebe. Kathie führt ein kleines, romantisches Café am Bodensee – eine Oase der Idylle, in der sich die Gäste wohl fühlen. Doch die Zeiten sind hart, und Kathie muss um das Überleben ebendieser Idylle kämpfen. Das zeigt sich besonders, als ihr Lieblingsfeind aus Jugendzeiten auftaucht, der offenbar ein Konkurrenzcafé eröffnen will. Eine ausweglose Situation? Kathie könnte verzweifeln, wäre da nicht die geheimnisvolle Angelina, die als Märchenfee auftritt und ihr nicht nur eine ganz besondere Teemischung anbietet, sondern ihr auch die Zukunft voraussagt: Bald schon soll Kathie auf gleich zwei Verehrer treffen, die sie unter besonderen Umständen kennenlernen wird. Aber einer nur wird der Richtige für sie sein …

Beurteilung:

Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar vom Verlag erhalten und bin um meine ehrliche Meinung gebeten worden:

Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen, da es der Autorin nicht gelungen ist mich einzufangen mit Ihrer Geschichte. Zu unrealistisch ist es für mich, dass man nach einer gemeinsamen Nacht mit einem wildfremden Mann, seinen Seelenverwandten gefunden hat und die große Liebe erlebt. Geschweige denn lässt man diesen Mann ziehen ohne seinen Namen oder seine Adresse zu haben, doch all das passiert.

Die Protagonistin verliert sich ab diesem Zeitpunkt in Selbstmitleid, wird zickig und meiner Meinung nach auch bösartig gegenüber Ihren Angestellten. Der böse Konkurrent ist der Bruder Ihrer besten Freundin, der sie als Kind drangsaliert hat. Wie könnte es anders sein, als dass er der zweite Anwärter auf Ihr persönliches Glück ist, was sie natürlich nicht wahr haben möchte, da Ihre wahre Liebe ja der Fremde Leon ist – allerdings nicht schrecklich lange denn dann erorbert der zweite Mann Ihren Körper, Geist und Seele.

Klingt romantisch, könnte es durchaus sein, wenn man auf Esoterik und den damit verbundenen Glaube an Heilsteine, Kristallen, Seelenverwandtschaft, Schicksalsmächte u.ä. steht. Leider gehöre ich gar nicht dazu und von daher war das Buch für mich eher nichts. Der Glaube an das Schicksal und Beschreibungen vom „Leuchten der Liebe aus dem Inneren heraus“ konnte mich leider nicht fesseln oder überzeugen.

Sicherlich gibt es einen Leserkreis, den das Buch anspricht und bezaubern wird, ich gehöre leider nicht dazu.

Von mir gibt es für dieses Buch 2 von 5 Nebelschwaden für die wirklich nette Idee.

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