Rezension: Im Feuer der Nacht von Stephanie Laurens


gelesen und rezensiert von Tii





Taschenbuch: 544 Seiten
Verlag: Blanvalet (11. Januar 2010)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 344237376X
ISBN-13: 978-3442373765




Klappentext:

Barnaby Adair genießt sein Leben als Detektiv viel zu sehr, um ans Heiraten zu denken. Bis ihn eines Abends Penelope Ashford bittet, das Verschwinden von vier Waisenkindern aufzuklären. Barnaby ist fasziniert von der schönen Auftraggeberin. Und beginnt, sie langsam nach allen Regeln der Kunst zu verführen. Doch die temperamentvolle Penelope hat zu seiner großen Überraschung ganz eigene Pläne...

Beurteilung:

Mit "Im Feuer der Nacht" hat man ein Werk in der Hand, dass einerseits typisch Stephanie Laurens ist, aber zeitgleich auch ganz anders. Denn einerseits geht es um die Entwicklung einer Romanze 2er Angehöriger der Oberschicht, aber dieses Mal geht es nicht um die Erben eines Titels, sondern um die Kinder in der 3ten Reihe. 

Einmal haben wir Penelope Ashford. Ein "Blaustrumpf" wie er im Buche steht. Eine Frau, die sich für Politik und Bildung interessiert statt für Mode und Tratsch. 
Und Barnaby Adair, der sich leidenschaftlich als Detektiv betätigt und mit dem Scotland Yard zusammen arbeitet.

Zusammen ermitteln Penelope und Barnaby in einem Fall von Kindesentführung und organisiertem Verbrechen. Hierbei werden verwaiste Kinder, die in die Obhut einer Einrichtung, die sich um die Ausbildung der Kinder kümmert, übergehen sollen, von Gaunern entführt, die diese zu Einbrechern ausbilden.

Gepaart mit einen ordentlichen Schuss Laurens'scher Romantik ergibt sich also eine sehr unterhaltsame Geschichte.

Wer also eine Vorliebe für historische Liebesromane, Detektiv-Geschichten, England des 19ten Jahrhunderts hat, der ist hier sehr gut aufgehoben und hat seine helle Freude.

Ich gebe diesem Buch 5 von 5 Sternen.

Kommentare